Sprachpolizei

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Diskursatlas Antifeminismus
Diskursthema:
Geschlecht
Gleichstellung
Narrativ:
Sprachpolizei

Der Ausdruck Sprachpolizei findet u.a. als antifeministisches Narrativ Anwendung in den Diskursthemen Geschlecht und Gleichstellung.

Geschichte des antifeministischen Narrativs Sprachpolizei

Sprachpolizei als selbstironische Bezeichnung für "Sprachpflege"

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Ausdruck Sprachpolizei selbstironisch vom Allgemeinen deutschen Sprachverein benutzt, der puristisch die deutsche Sprache von ausländischen Wörtern frei halten wollte.[1] Ab 1930 verschwand der Ausdruck, da dieser im Nationalsozialismus trotz existierendem Propagandaministerium abgelehnt worden ist.[2]

Der österreichische Radiojournalist Karl Hirschbold, Ehrenmitglied des Verein "Muttersprache" (ursprünglich der Wiener Zweig des Allgemeinen deutschen Sprachvereins), moderierte zwischen 1954 und 1978 für den österreichische Rundfunk mehrere hundert Folgen mit dem selbstironischen Titel "Achtung Sprachpolizei!".[3] Hirschbold veröffentlichte in den 1950er Jahren die Bücher Achtung! Sprachpolizei! Ein Lachkabinett für jedermann (Wien 1956) und Tagebuch eines Sprachpolizisten (Wien 1958).

Der Begriff der diskursiven Polizei

Der Begriff diskursive Polizei geht auf Michel Foucault zurück. Foucault setzte den Begriff "Polizei" in Anführungsstrichen, um den metaphorischen Gebrauch des Wortes zu unterstreichen:

"Es ist immer möglich, daß man im Raum eines wilden Außen die Wahrheit sagt; aber im Wahren ist man nur, wenn man den Regeln einer diskursiven »Polizei« gehorcht, die man in je­dem seiner Diskurse reaktivieren muß. Die Disziplin ist ein Kontrollprinzip der Produktion des Dis­kurses. Sie setzt ihr Grenzen durch das Spiel einer Identität, welche die Form einer permanenten Reaktualisierung der Regeln hat. Gewöhnlich sieht man in der Fruchtbarkeit eines Autors, in der Vielfältigkeit der Kommentare, in der Entwicklung einer Disziplin unbegrenzte Quellen für die Schöpfung von Dis­kursen. Vielleicht. Doch ebenso handelt es sich um Prinzi­pien der Einschränkung, und wahrscheinlich kann man sie in ihrer positiven und fruchtbaren Rolle nur verstehen, wenn man ihre restriktive und zwingende Funktion betrachtet."[4]

Mit diskursiver Polizei war gemeint, dass Disziplinen in ihrer Entwicklung, in ihrer Produktion von Diskursen Einschränkungen und Zwänge aufweisen, die wie eine "Polizei" wirken.

Aktuelle Verwendung: Verkettung mit dem Narrativ Political Correctness

Während ursprünglich eine ironisierend selbsternannte Sprachpolizei gegen die "Verhunzung" der Sprache vorgehen wollte, wird heute mit dem Narrativ einer "Sprachpolizei" als Fremdzuschreibung eben dieser so benannten Gruppe eine Verhunzung der Sprache vorgeworfen.

Nach Matthias Heine wird der Ausdruck Sprachpolizei in seiner heutigen Form der Anklage "man wird ja noch wohl sagen dürfen" seit Ende der 1980er und verstärkt seit den "Nuller"-Jahren benutzt, oftmals in Zusammenhang mit dem Narrativ Politische Korrektheit.[5]

Bedeutung des antifeministischen Narrativs Sprachpolizei

Luise Checchin führte in einem "Framing-Check" zum Narrativ Sprachpolizei im Juli 2018 in der Süddeutschen Zeitung aus:

"Als Exekutivorgan hat die Polizei weitreichende Befugnisse. Sie soll das Gewaltmonopol des Staates durchsetzen und darf dafür - sofern es verhältnismäßig ist - auch "unmittelbaren Zwang" ausüben. Wer den Begriff Polizei im übertragenen Sinn benutzt, spielt also zunächst einmal darauf an, dass hier jemand eine gehörige Machtfülle besitzt. Eine Macht, die unter anderem mit Handschellen, Wasserwerfern und Schlagstöcken assoziiert werden kann. Wer nun unterstellt, eine Person oder Gruppe geriere sich als "Sprachpolizei", suggeriert: Hier spielt sich jemand illegitimerweise (denn es kann in einem Staat ja immer nur eine Polizei geben) als Instanz auf, die anderen vorschreibt, was sie sagen dürfen - und diejenigen bestraft, die sich nicht daran halten. [...] Es gebe, so geht diese Erzählung, ein "Establishment", das nur bestimmte Meinungen zulässt und abweichende Ansichten unterdrückt. Zu dieser angeblichen Herrschaftskaste gehören demnach die etablierten politischen Parteien genauso wie andere staatliche Institutionen und die traditionellen Medien."[6] 

Nach Matthias Heine ist vor allem die Opferhaltung relevant, die "Pose des verfolgten Regimegegners":

"Der Kampf gegen Hetze im Internet hat dazu geführt, dass sich die Trolle mit dem Vorwurf wehren, es gäbe eine Sprachpolizei, die ihnen vorschreiben wolle, wie sie ihre Gedanken zu formulieren hätten. Der Sprachpolizei-Vorwurf ist die etwas indirektere Art zu sagen: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Meist werfen sich die so Formulierenden in die Pose des verfolgten Regimegegners. Sogar der Polizeiminister Seehofer ist sich ja nicht zu schade für dieses Opfergetue."[7]

Äußerungen im antifeministischen Narrativ Sprachpolizei

Die folgenden Äußerungen können zur besseren Lesbarkeit des Artikels ein- und ausgeklappt werden.

  • 06.09.2014: Die Junge Freiheit schrieb unter der Überschrift "Gutmenschen mögen Genderdeutsch" unter anderem:
"Gutmenschen mögen Genderdeutsch [...] Der Berliner Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat die gutmenschliche Sprachpolizei kürzlich im Deutschlandradio recht treffend beschrieben [...] Derzeit ist das Genderdeutsch dasjenige Gebiet der politisch korrekten Sprache, das die Vordenker der Gutmenschen am heftigsten bearbeiten. Dabei erfahren sie freilich immer mehr Widerspruch. Das können sie jedoch völlig locker sehen, weil sie längst entscheidende Schlüsselstellen in der Politik und an den Universitäten besetzt halten. [...] Statt dessen beschränken sie sich in der Regel auf das Herabwürdigen und Verächtlichmachen ihrer Gegner. [...] Mit Eliten, die einer solchen Unfreiheit das Wort reden, rutscht Deutschland geradewegs in den Totalitarismus ab."[8]
(siehe auch Narrarive: Dritter Totalitarismus, Gutmenschen, Political Correctness)
"Achtung Sprachpolizei! Wie wir langsam verblöden − Der ganz alltägliche Gender-Wahn"[9]
(siehe auch Narrative Genderwahn, Lautstarke Minderheiten)
  • 09.12.2016: Zur Einrichtung einer EnqueteKommission „Auseinandersetzung mit Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Thüringen“ äußerte sich der Fraktionsvorsitzende der AfD, Björn Höcke, im Landesparlament Thüringen unter anderem mit den Worten:
„Es hat eine historische Dimension, dass Sie, sehr verehrte Kollegen Abgeordnete von der Union, nicht den Mumm in den Knochen hatten, den versifften Alt-68ern und ihren kryptokommunistischen Apologeten die Stirn zu bieten.  […] Heute exekutiert Ihre Bundesvorsitzende Angela Merkel völlig schmerzfrei eine rot-grün-bunte Agenda des Multikulturalismus und des Genderismus, die die Auflösung alles Bewährten zum Ziel hat. Sehr geehrte Kollegen Abgeordnete von der CDU, die politische Korrektheit liegt wie der Mehltau auf unserem Land, weil Sie nicht den Mut hatten, die Freiheit gegen die Feinde der Sprachfreiheit zu verteidigen.  [… Die gegenwärtig gesprochene Sprache] ist zu einer Kampfsprache degeneriert worden. […] Der Ansatz der 'Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit' [...] ist maximal diskriminierend. […] Immer mehr Menschen da draußen in Thüringen können diesen ganzen konstruierten Unsinn, der uns Steuerzahler, der die arbeitende Bevölkerung da draußen in Thüringen Millionen kostet, die besser in Straßen, die besser in Polizei, die besser in Lehrer investiert wären, nicht mehr ertragen. Die Menschen da draußen sehnen sich nach etwas Selbstverständlichem, die Menschen sehnen sich nach etwas Normalem, sie sehnen sich nach Natürlichkeit. “ [10]
(siehe auch Narrative: Dekadenz, Kryptokommunismus, Genderismus, Mehltau, Political Correctness, Rotgrün-versifft, Negative Diskriminierung, Antidiskriminierung ist zu teuer)
"Genderwahnsinn. Wie die Gender*-Sprachpolizei uns alle foltert und Transsexuelle taktlos ausnutzt" [11]
(siehe auch Narrativ Genderwahn)
  • 27.01.2018: Der Journalist Peter Huth forderte in der Welt "Stoppt die neuen Tugendterroristen":
"Sprachpolizei. Stoppt die neuen Tugendterroristen! [...] Der Versuch, Sprache um jeden Preis zu politisieren, Kunst dadurch zu brechen und in ein Korsett aus Political Correctness zu stopfen, ist in Wirklichkeit ein Generalangriff auf unsere Kultur und damit auf unsere Freiheit. Die vom AStA ausgelöste Farce, die quer durch alle politischen und publizistischen Lager auch als solche erkannt wurde, ist in dem Moment zur gefährlichen Tragödie geworden, als die Entscheidung fiel, das Gedicht auszumerzen. Wo Poesie unter Burkas aus Wandfarbe verschwindet, ist es keine Schariapolizei, die über Gut und Schlecht entscheidet, sondern die Sprachpolizei einer kleinen Minderheit von Tugendterroristen. Das eine wie das andere ist: Unterwerfung."[12]
(siehe auch Narrative Tugendterror, Political Correctness, Lautstarke Minderheit)
  • Sommer 2018: Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen wandte sich im in AfD-Kompakt gegen eine geschlechtersensible Sprache u.a. mit den Worten:
"Es darf nicht sein, dass Gender-Gagaisten mit Geschlechterstern, Binnen-I, Gender-Gap und anderen absurden sprachpolitischen Vorschlägen unsere deutsche Sprache vergewaltigen. Gewalt an der Sprache ist immer auch Gewalt an der Kultur und der Freiheit des Denkens. Wir werden nicht zulassen, dass die Verfechter einer vorgeblichen politischen Korrektheit unsere Muttersprache zugrunde richten und die Schönheit und Vielfalt unserer Sprache zerstören. Orwells fürchterliches Neusprech ist gegen die Sprachpolizei der Gender-Vertreter noch geradezu harmlos."[13]
(siehe auch Narrative: Political Correctness, Sprachvergewaltigung, Genderwahn, Neusprech)
  • August 2018: Bernhard Radtke, Steve Lebold und Robert Diehl schrieben im Leitartikel des dem rechtsextremen Spektrum zugeordneten Magazins Zuerst! vom August/ September 2018 mit dem Titelblatt-Text: „Propaganda gegen die Natur. Wie die Propaganda-Irrlehre unsere Kinder vergiftet“ unter anderem:
„Propaganda gegen die Natur. Wie sich die wirre Ideologie des Gender-Mainstream immer tiefer in die westlichen Gesellschaften hineinfrißt […] Daß ein Teil der Homo-Lobby jetzt den Begriff 'Genderwahn' positiv verwenden möchte, zeigt im übrigen, wer ein besonderes Interesse an diesem allgemeinen Gehirnwäsche-Programm hat. […] Fragt man GM-Vertreter, was denn nun der Kern ihres Anliegens sei, hört man zumeist, daß es vor allem um 'Gleichstellung' und 'Geschlechtergerechtigkeit' gehe. […] Doch sind solche Argumente nur die Fassade, hinter der sich ein marxistisch und feministisch inspiriertes Programm der Gesellschaftsveränderung verbirgt. Schon für Theoretiker wie Friedrich Engels, Wilhlem Reich und Herbert Marcuse war die 'sexuelle Befreiung' vor allem der Frau eine wichtige Voraussetzung revolutionärer Gesellschaftsveränderung. Die Frau müsse sich aus ihrer Unterdrückung – in erster Linie durch die traditionelle Familie – befreien [...] Identitäten zu hinterfragen, ja geradezu zu zersetzen ist ein zentrales Motiv der Genderideologie. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Und so werden schon in den Kindergärten der westlichen Welt die Jüngsten entsprechend programmiert [...] Deshalb stehen im links-grün genderinfzierten Erziehungsapparat die Jungen auch unter besonderem Druck. Ihnen soll ihre ureigene Natur abtrainiert werden, sie sollen ihre weiche Seite entdecken, über Gefühle reden und ihre Aggressivität im Zaun halten. Das Ende vom Lied sind verweichlichte Typen, die wie paralysiert danebenstehen, wenn die rustikalen, nicht gegenderten Jungs aus dem Orient die Frauen, Freundinnen, Schwestern und Töchter der zur Lachnummer gewordenen westlichen Männer belästigen, begrapschen und mißbrauchen. […] Die Vergewaltigung der Sprache gehört zu den Hauptbetätigungsfeldern der Genderideologen. […] Den Möglichkeiten der Sprachverhunzung im Namen der 'Geschlechtergerechtigkeit' sind nahezu keine Grenzen gesetzt. […] Der nächste Erkenntnisschritt ist dann, daß 'Gender Studies' mit Wissenschaft ungefähr so viel zu tun haben wie das Mathematikverständnis von Pippi Langstrumpf […] 'Genderforschung ist wirklich eine Antiwissenschaft. Sie beruht  auf einem unbeweisbaren Glauben, der nicht in Zweifel gezogen werden darf', so Harals Martenstein, der gewiß nicht in Verdacht steht, ein Konservativer zu sein […] Auch die sechsköpfige Jury für das 'Unwort des Jahres', die sich längst als links-grüne Sprachpolizei entzaubert hat, plusterte sich auf und verurteilte zu Jahresbeginn in einer Pressemitteilung den Ausdruck 'Genderwahn'. […] Wie im Falle der BpB macht sich der Staat […] zur 'Partei' und verteidigt eine Ideologie gegen ihre Kritiker – eine mehr als fragwürdige Grenzüberschreitung zum Gesinnungsstaat. [...] Wer traditionelle Konzepte von Familie und Partnerschaft bewahren will und es ablehnt sich von den Sonderninteressen lautstark auftretender Minderheiten in die Enge treiben zu lassen, wird jedoch von Hause aus wachsam bleiben.“ [14]
(siehe auch Narrative: Natürliche Geschlechterordnung, Gender-Ideologie, Genderwahn, Rotgrün-versifft, Homolobby, Kulturmarxismus, Traditionelle Familie, Sprachvergewaltigung, Gesinnungsdiktatur, Lautstarke Minderheiten)

Verkettung mit anderen antifeministischen Narrativen

Die oben genannten Äußerungen zeigen, dass das Narrativ Political Correctness mit folgenden Narrativen verkettet ist, die ebenfalls als „antifeministisch“ identifiziert wurden. Hierbei ist zu beachten, dass ein Ausdruck verschiedene Bedeutungen haben und für verschiedene Erzählungen - also für verschiedene Narrative - stehen kann. Daher findet hier nicht der Ausdruck an sich, sondern eine bestimmte Lesart dieses Ausdruck, ein bestimmtes Narrativ, nämlich das antifeministische Narrativ, Beachtung.

Literatur

  • Luise Checchin: Framing-Check: "Sprachpolizei". Wer von "Sprachpolizei" spricht, will die Debatte abwürgen, in: Süddeutsche Zeitung vom 27. Juli 2018 Link
  • Lalon Sander: Debatte antirassistische Sprache. Es gibt keine „Sprachpolizei“, in: taz vom 11.10.2013 Link
  • Matthias Heine: Lieber die Sprachpolizei als die Gestapo, in: WELT.de vom 07.08.2018 Link

Einzelnachweise

  1. Matthias Heine: Lieber die Sprachpolizei als die Gestapo, in: WELT.de vom 07.08.2018 Link
  2. [ebd.]
  3. Hans Fuchs, in den WSB 1999/1-4: 50 Jahre Verein „Muttersprache“ Wien (1. Teil, Heft 1/1999, Seite 6); online: Internetpräsenz des Vereins Muttersprache, 17.03.2017
  4. Michel Foucault: Die Ordnung des Diskurses. Inauguralvorlesung am Collège de France, 2.Dezember 1970, S.25
  5. Matthias Heine: Lieber die Sprachpolizei als die Gestapo, in: WELT.de vom 07.08.2018 Link
  6. Luise Checchin: Framing-Check: "Sprachpolizei". Wer von "Sprachpolizei" spricht, will die Debatte abwürgen, in: Süddeutsche Zeitung vom 27. Juli 2018
  7. Matthias Heine: Lieber die Sprachpolizei als die Gestapo, in: WELT.de vom 07.08.2018 Link
  8. Junge Freiheit: Gutmenschen mögen Genderdeutsch vom 6.9.2014
  9. D. Jestrzemski: Achtung Sprachpolizei! Wie wir langsam verblöden − Der ganz alltägliche Gender-Wahn, in: Preußische Allgmeine Zeitung. Das Ostpreußenblatt vom 14.10.2015
  10. Björn Höcke, Rede im Landesparlament Thüringen; Thüringer Landtag - 6. Wahlperiode - 70. Sitzung – 09.12.2016, S. 5852-5855
  11. Unbekannte Autorin: Genderwahnsinn. Wie die Gender*-Sprachpolizei uns alle foltert und Transsexuelle taktlos ausnutzt, in: Blog Philosophia Perennis vom 05.08.2017
  12. Peter Huth: Sprachpolizei. Stoppt die neuen Tugendterroristen!, in: Welt-Online vom 27.01.2018
  13. Jörg Meuthen: Wir brauchen keine Frauenquote in der Rechtschreibung!, in: AFD-Kompakt, Nr. 2/2018
  14. Bernhard Radtke / Steve Lebold / Robert Diehl: Propaganda gegen die Natur. Wie sich die wirre Ideologie des Gender-Mainstream immer tiefer in die westlichen Gesellschaften hineinfrißt, in: Zuerst! Deutsches Nachrichtenmagazin, 8-9 2018, S. 8ff.